[{"data":1,"prerenderedAt":780},["ShallowReactive",2],{"$_dlyfxfYzw":3},{"id":4,"title":5,"body":6,"description":746,"extension":773,"meta":774,"navigation":775,"path":776,"seo":777,"stem":778,"__hash__":779},"content\u002Fmain.md","Main",{"type":7,"value":8,"toc":745},"minimark",[9,14,29,47,52,76,80,106,113,140,155,159,186,201,204,208,217,232,265,273,276,280,331,334,338,343,347,396,401,465,469,473,481,485,492,561,565,572,575,578,598,605,610,615,626,630,639,643,648,652,657,661,680,684,689,701,704,710,716,720,723],[10,11,13],"h2",{"id":12},"das-wichtigste-auf-einen-blick","Das wichtigste auf einen Blick:",[15,16,17,24],"ul",{},[18,19,20],"li",{},[21,22,23],"span",{},"Linksprung zur Karte",[18,25,26],{},[21,27,28],{},"Link zu den FAQs",[30,31,32,33,40,41,46],"p",{},"Als Friedrich Merz im Mai 2025 sein ",[34,35,39],"a",{"href":36,"rel":37},"https:\u002F\u002Fwww.deutschlandfunk.de\u002Fbundesregierung-kabinett-merz-100.html",[38],"nofollow","neues Kabinett"," vorstellte, war die Vergabe der Leitung des Ministerium für Wirtschaft und Energie für viele keine ",[34,42,45],{"href":43,"rel":44},"https:\u002F\u002Fwww.t-online.de\u002Fnachrichten\u002Fdeutschland\u002Fid_100992986\u002Fkatherina-reiche-karriere-und-kontroversen-der-wirtschaftsministerin.html",[38],"große Überraschung",". Die Nachfolge von Robert Habeck (Grüne) trat Katherina Reiche (CDU) an, die als Staatssekretärin des damaligen Bundesumweltministers Peter Altmaier (CDU) dafür gesorgt hat, dass sich die Zahl der Arbeitsplätze in der seinerzeit erfolgreichen deutschen Solarindustrie ab 2012 von rund 120.000 auf 45.000 verringerte („Altmaier-Knick”). Reiche ist 2015 übergangslos aus der Politik in die Wirtschaft gewechselt, zunächst zum Verband kommunaler Unternehmen (VKU).",[30,48,49],{},[21,50,51],{},"Grafik: Reiche als Lobbyistin",[30,53,54,55,60,65,69,70,75],{},"Vor ihrem Amtsantritt war Reiche fünf Jahre lang\n",[34,56,59],{"href":57,"rel":58},"https:\u002F\u002Fwww.bundesregierung.de\u002Fbreg-de\u002Fbundesregierung\u002Fbundeskabinett\u002Fkatherina-reiche-2342740",[38],"Vorstandsvorsitzende der",[34,61,64],{"href":62,"rel":63},"http:\u002F\u002FE.ON",[38],"E.ON",[34,66,68],{"href":57,"rel":67},[38],"-Tochter Westenergie AG",",\n",[34,71,74],{"href":72,"rel":73},"https:\u002F\u002Fwww.westenergie.de\u002Fde\u002Fueber-westenergie\u002Fverteilnetze\u002Fgasnetz.html",[38],"die ein 38.000 km langes Gasnetz betreibt.","\nDamit hat nun eine ehemalige fossile Lobbyistin die Verantwortung für die Deutsche Energiepolitik.",[10,77,79],{"id":78},"lobbyministerin-reiche-reiche-gibt-vollgas","Lobbyministerin Reiche: Reiche gibt Vollgas",[30,81,82,83,88,89,94,95,100,101],{},"Die Ministerin bezeichnete schon am Anfang ihrer Amtszeit\nden ",[34,84,87],{"href":85,"rel":86},"https:\u002F\u002Fcorrectiv.org\u002Faktuelles\u002Fklimawandel\u002F2025\u002F07\u002F15\u002Fgruesse-aus-der-fossilen-vergangenheit-10-wochen-wirtschaftsministerin-reiche-energiewende-klimaziele\u002F",[38],"Klimaschutz als überbetont und hinterfragte die deutschen Klimaziele",". Ihre energiepolitischen Vorschläge weisen große Ähnlichkeiten mit ",[34,90,93],{"href":91,"rel":92},"https:\u002F\u002Fwww.tagesspiegel.de\u002Fpolitik\u002Fdie-ministerin-und-die-konzerne-hat-katherina-reiche-ihre-plane-von-rwe-und-eon-abgeschrieben-14380568.html",[38],"Positionspapieren der Energiewirtschaft"," auf. Zudem pflegt Reiche weiterhin enge Kontakte zu Wirtschaftsverbänden. ",[34,96,99],{"href":97,"rel":98},"https:\u002F\u002Ffragdenstaat.de\u002Fartikel\u002Fexklusiv\u002F2025\u002F10\u002Freiche-beraet-reiche\u002F",[38],"Bei Treffen mit der “„Stiftung Familienunternehmen”, einer Lobbyorganisation für Überreiche, gaben Ministerin Reiche und ihr Staatssekretär Tipps, wie Millionäre und Milliardäre Steuersenkungen erreichen könne","n. Zudem nahm sie Ende 2025 an einem exklusiven Treffen mit Wirtschaftsbossen und internationalen Politiker*innen teil – angeblich als Privatperson, doch das ist nach ",[34,102,105],{"href":103,"rel":104},"https:\u002F\u002Ffragdenstaat.de\u002Fartikel\u002Fexklusiv\u002F2026\u002F01\u002Freiche-gaesteliste-alpentreffen\u002F",[38],"Veröffentlichung einer internen Broschüre des Treffens mehr als fraglich.",[30,107,108],{},[109,110],"img",{"alt":111,"src":112},"Symbole von Gasbohrungen, Gaskraftwerken, Pipelines und LNG-Terminals","grafik_kartensymbole.png",[30,114,115,116,121,122,127,128,133,134,139],{},"Während Katherina Reiche den ",[34,117,120],{"href":118,"rel":119},"https:\u002F\u002Fwww.tagesschau.de\u002Fwirtschaft\u002Fenergie\u002Freform-ausbau-erneuerbare-energien-100.html",[38],"Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen möchte, soll"," - ganz im Sinne der fossilen Lobby – der weitere Einbau von ",[34,123,126],{"href":124,"rel":125},"https:\u002F\u002Fwww.deutschlandfunk.de\u002Fbundeswirtschaftsministerin-reiche-verteidigt-geplante-reform-des-heizungsgesetzes-100.html",[38],"klimaschädlichen Öl- und Gasheizungen erlaubt werden",". In Deutschland soll die ",[34,129,132],{"href":130,"rel":131},"https:\u002F\u002Fwww.tagesschau.de\u002Fwirtschaft\u002Fenergie\u002Fgaskraftwerke-reiche-energiewende-kernenergie-neubau-100.html",[38],"fossile Gasinfrastruktur massiv ausgebau","t werden. Dafür werden neue Gasbohrungen, Gaskraftwerke, Gas-Pipelines und Flüssiggas-Terminals geplant. Es droht ein ",[34,135,138],{"href":136,"rel":137},"https:\u002F\u002Fklimareporter.de\u002Fdeutschland\u002Fein-fossiler-lock-in-droht",[38],"fossiler Lock-In-Effekt"," und damit eine langfristige Abhängigkeit von fossilem Gas.",[30,141,142,143,148,149,154],{},"Fossiles Gas ",[34,144,147],{"href":145,"rel":146},"https:\u002F\u002Fwww.deutschlandfunk.de\u002Fmethan-klima-erderwaermung-100.html",[38],"ist aus zwei Gründen klimaschädlich. Zum einen entsteht bei der Verbrennung CO2, zum Beispiel in Heizungen. Zum anderen ist Methan, der Hauptbestandteil von Erdgas, selbst extrem klimaschädlich."," ",[34,150,153],{"href":151,"rel":152},"https:\u002F\u002Fwww.duh.de\u002Fpresse\u002Fpressemitteilungen\u002Fpressemitteilung\u002Fgutachten-im-auftrag-der-deutschen-umwelthilfe-zeigt-klimaschaeden-durch-lng-importe-werden-massiv-u\u002F",[38],"Durch Lecks bei Förderung, Transport und Flüssiggas-Verarbeitung sowie durch Ablassen entweichen große Mengen dieses besonders klimawirksamen Treibhausgases",".",[10,156,158],{"id":157},"die-kraftwerksstrategie-der-bundesregierung","Die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung",[30,160,161,162,167,168,173,174,179,180,185],{},"Kern der fossilen Expansion ist die sogenannte „",[34,163,166],{"href":164,"rel":165},"https:\u002F\u002Fwww.tagesschau.de\u002Finland\u002Finnenpolitik\u002Fkraftwerksstrategie-bundesregierung-102.html",[38],"Kraftwerksstrategie","”. Im Koalitionsvertrag hatte die Bundesregierung angekündigt, im Rahmen dieser Strategie ",[34,169,172],{"href":170,"rel":171},"https:\u002F\u002Ftaz.de\u002FUmstrittener-Ausbau\u002F!6122082\u002F",[38],"neue Gaskraftwerke mit einer Gesamtleistung von 20 GW auszuschreiben",". Die Subventionen dafür muss die EU genehmigen. Am 15.01.2026 gab es eine ",[34,175,178],{"href":176,"rel":177},"https:\u002F\u002Fwww.bundeswirtschaftsministerium.de\u002FRedaktion\u002FDE\u002FPressemitteilungen\u002F2026\u002F01\u002F20260115-grundsatzeinigung-mit-europaeischen-kommission-ueber-eckpunkte-der-kraftwerksstrategie.html",[38],"Grundsatzeinigung"," zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission über den Zubau von steuerbarer Leistung in Höhe von 12 GW, davon 10 GW allein für Gaskraftwerke. Doch die Bundesregierung plant schon ",[34,181,184],{"href":182,"rel":183},"https:\u002F\u002Fwww.duh.de\u002Fpresse\u002Fpressemitteilungen\u002Fpressemitteilung\u002Fregierungsinternes-non-paper-zu-reiches-gas-einigung-wirtschaftsministerin-plant-ausschreibungen\u002F",[38],"weitere Milliardensubventionen für noch mehr Gaskraftwerke"," in 2026 und 2027.",[30,187,188,189,194,195,200],{},"Gleichzeitig werden klimafreundliche Alternativen wie Batteriespeicher, die überschüssigen Strom aufnehmen und bei Bedarf wieder ins Netz abgeben können, benachteiligt. Statt den Umbau zu einer sauberen und unabhängigen Energieversorgung voranzutreiben, legt Reiche den Fokus auf fossile Stromerzeugung. ",[34,190,193],{"href":191,"rel":192},"https:\u002F\u002Fwww.tagesschau.de\u002Fwissen\u002Ftechnologie\u002Fgaskraftwerke-und-klimaschutz-100.html",[38],"Laut der Expert*in und Energieökonomin Claudia Kemfert"," wären grundsätzlich ",[34,196,199],{"href":197,"rel":198},"https:\u002F\u002Fwww.prokon.energy\u002Fde-de\u002Finterview-claudia-kemfert\u002F",[38],"keine neuen fossilen Gaskraftwerke nötig",", wenn die Bundesregierung klimafreundlichere Strategien wählen würde.",[30,202,203],{},"Grafik: Gaskraftwerk und Rauch + Pipelines",[10,205,207],{"id":206},"teure-gas-abhängigkeiten-vom-heizen-bis-zur-industrie","Teure Gas-Abhängig­keiten vom Heizen bis zur Industrie",[30,209,210,211,216],{},"Die Energiekrisen in Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine 2022 und des Iran-Kriegs 2026 machten deutlich, wie riskant unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist. Statt daraus Lehren zu ziehen, schafft die Bundesregierung jetzt neue Abhängigkeiten. Flüssiggas-Terminals und langfristige Lieferverträge ",[34,212,215],{"href":213,"rel":214},"https:\u002F\u002Fwww.greenpeace.de\u002Fklimaschutz\u002Fenergiewende\u002Fgasausstieg\u002Folaf-scholz-gas",[38],"verlagern die Abhängigkeit von Russland hin zu Fracking-Gas aus den USA"," und anderen autoritären oder instabilen Regimen.",[30,218,219,220,225,226,231],{},"Deutschland zählt weiter ",[34,221,224],{"href":222,"rel":223},"https:\u002F\u002Fde.statista.com\u002Fstatistik\u002Fdaten\u002Fstudie\u002F511123\u002Fumfrage\u002Fdie-groessten-erdgasimporteure-weltweit\u002F",[38],"weltweit zu den zehn größten Gasverbrauchern"," und fossiles Gas ist allgegenwärtig: Es wird zum Heizen, zur Stromerzeugung und in der Industrie eingesetzt. Rund jeder zweite Haushalt heizt mit Gas. 2024 machte ",[34,227,230],{"href":228,"rel":229},"https:\u002F\u002Fwww.destatis.de\u002FDE\u002FPresse\u002FPressemitteilungen\u002F2025\u002F03\u002FPD25_091_43312.html",[38],"Erdgas etwa 15 Prozent des deutschen Strommixes aus"," und in der Industrie entfällt etwa ein Drittel der verbrauchten Energie auf den fossilen Energieträger.",[30,233,234,235,240,241,246,247,252,253,258,259,264],{},"Diese Abhängigkeit ist für Verbraucher*innen und den Staat eine massive finanzielle Belastung. ",[34,236,239],{"href":237,"rel":238},"https:\u002F\u002Fwww.ise.fraunhofer.de\u002Fde\u002Fpresse-und-medien\u002Fpresseinformationen\u002F2024\u002Fphotovoltaik-mit-batteriespeicher-guenstiger-als-konventionelle-kraftwerke.html",[38],"Gaskraftwerke liefern im Vergleich zu erneuerbaren Energien den teuersten Strom"," und ",[34,242,245],{"href":243,"rel":244},"https:\u002F\u002Fwww.businessinsider.de\u002Fwirtschaft\u002Fenergie-neue-gaskraftwerke-kommen-zahlen-muessen-die-stromkunden\u002F#:~:text=Energie:%20Neue%20Gaskraftwerke%20kommen%20%E2%80%93%20zahlen%20m%C3%BCssen%20die%20Stromkunden.",[38],"müssen beim Neubau mit Milliarden an Steuergeldern subventioniert werden",". Gasheizungen werden langfristig zur Kostenfalle: Während immer mehr Haushalte auf erneuerbare Heizsysteme wie Wärmepumpen umsteigen, werden die hohen Betriebskosten der Gasnetze auf immer weniger verbleibende Kund*innen umgelegt, ",[34,248,251],{"href":249,"rel":250},"https:\u002F\u002Fwww.ifam.fraunhofer.de\u002Fde\u002FPresse\u002Ffraunhofer-studie-fehlende-gasnetzplanung.html?channel=MSN",[38],"was die Preise weiter in die Höhe treibt",". ",[34,254,257],{"href":255,"rel":256},"https:\u002F\u002Fwww.verbraucherzentrale.de\u002Fwissen\u002Fenergie\u002Fheizen-und-warmwasser\u002Fso-viel-teurer-macht-der-co2preis-ihre-heizkosten-43806",[38],"Zusätzlich wird der steigende CO₂-Preis Erdgas in den kommenden Jahren verteuern."," Allein im Jahr 2024 hat Deutschland ",[34,260,263],{"href":261,"rel":262},"https:\u002F\u002Fwww.destatis.de\u002FEN\u002FThemes\u002FEconomy\u002FForeign-Trade\u002FTables\u002Fnatural-gas-yearly.html#:~:text=Table_title:%20Share%20page%20Table_content:%20header:%20%7C%20Year,4%2C219%2C158%20%7C%201%20000%20Euro:%2030%2C431%2C509%20%7C",[38],"Erdgas im Wert von 17 Milliarden Euro importiert"," – ein riesiger Geldabfluss, von dem vor allem wenige große Energiekonzerne entlang der Gaslieferkette profitieren.",[30,266,267,268],{},"Statt diese fossilen Geschäftsmodelle weiter zu subventionieren, muss die Bundesregierung die Wärmewende konsequent und sozial finanzieren. Erneuerbares Heizen, beispielsweise mit Wärmepumpe oder grünen Wärmenetzen, ist klimafreundlich, krisensicher und hält Heizkosten bezahlbar. Das zeigt sich auch in der veränderten Nachfrage: ",[34,269,272],{"href":270,"rel":271},"https:\u002F\u002Fwww.tagesschau.de\u002Fwirtschaft\u002Fenergie\u002Fwaermepumpen-heizung-energie-100.html",[38],"2025 wurden in Deutschland erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen installiert.",[30,274,275],{},"Grafik: Erneuerbare wie Wärmepumpen, Geothermie und Windräder",[10,277,279],{"id":278},"gemeinsam-gegen-gas","Gemeinsam gegen Gas",[30,281,282,283,288,289,294,295,288,300,288,305,288,310,288,315,288,320,240,325,330],{},"Wo genau neue fossile Infrastruktur entstehen soll, ist bisher intransparent. Gemeinsam zeigen wir mit unserer Karte, wo neue Kraftwerke, Bohrungen, Pipelines und Flüssiggas-Terminals entstehen sollen. Diese Karte entstand in Zusammenarbeit von ",[34,284,287],{"href":285,"rel":286},"https:\u002F\u002Fgaswende.de\u002F",[38],"Gaswende",", ",[34,290,293],{"href":291,"rel":292},"http:\u002F\u002Ffragdenstaat.de\u002Faktionen\u002Fklima-helpdesk\u002F",[38],"FragDenStaat, Climate Helpdesk",", u",[34,296,299],{"href":297,"rel":298},"https:\u002F\u002Fwww.urgewald.org\u002F",[38],"rgewald",[34,301,304],{"href":302,"rel":303},"https:\u002F\u002Fbeyondfossilfuels.org\u002F",[38],"Beyond Fossil Fuels",[34,306,309],{"href":307,"rel":308},"https:\u002F\u002Fwww.bund.net\u002F",[38],"BUND",[34,311,314],{"href":312,"rel":313},"https:\u002F\u002Fwww.duh.de\u002F",[38],"Deutsche Umwelthilfe",[34,316,319],{"href":317,"rel":318},"https:\u002F\u002Fwww.greenpeace.de\u002F",[38],"Greenpeace",[34,321,324],{"href":322,"rel":323},"https:\u002F\u002Ffridaysforfuture.de\u002F",[38],"Fridays for Future Deutschland",[34,326,329],{"href":327,"rel":328},"https:\u002F\u002Fklimawende.koeln\u002F",[38],"Klimawende Köln",". Mit dieser Karte geben wir einen Überblick über die aktuelle Gasexpansion.",[30,332,333],{},"Kartendarstellung",[10,335,337],{"id":336},"beispielprojekte-klapptexte","Beispielprojekte (Klapptexte)",[339,340,342],"h3",{"id":341},"gaskraftwerke","Gaskraftwerke",[339,344,346],{"id":345},"symbol-gaskraftwerk","Symbol Gaskraftwerk",[348,349,350,354,372,386,389,393],"details",{},[351,352,353],"summary",{},"\nDie Bundesregierung möchte 2026 zunächst Subventionen für mindestens 10 GW Gaskraftwerkskapazitäten vergeben, plant aber schon weitere Milliarden für Gaskraftwerke in den Folgejahren.\n",[30,355,356,357,361,362,366,367,371],{},"Im Jahr 2026 sollen mind. ",[34,358,360],{"href":176,"rel":359},[38],"10 GW neue Gaskraftwerksleistung subventioniert werden",". Doch das Ministerium von Katherina Reiche ",[34,363,365],{"href":182,"rel":364},[38],"plant bereits weitere Subventionsrunden für 2027 und 2029",", an denen auch bestehende Gaskraftwerke teilnehmen können sollen. Insgesamt sind ",[34,368,370],{"href":182,"rel":369},[38],"zusätzliche Kraftwerksausschreibungen mit einer Leistung bis zu 41 GW"," bis 2030 im Gespräch.",[30,373,374,375,379,380,385],{},"Während ",[34,376,378],{"href":237,"rel":377},[38],"erneuerbarer Strom immer günstiger wird",", sollen somit ",[34,381,384],{"href":382,"rel":383},"https:\u002F\u002Ffoes.de\u002Fpublikationen\u002F2025\u002F2025-04_FOES_BUND_Kraftwerkskosten.pdf",[38],"Milliarden aus Steuergeldern"," ermöglichen, dass eine Großzahl an fossilen Kraftwerken trotz geringer Wirtschaftlichkeit dauerhaft bereitsteht. Stattdessen müsste die Bundesregierung auf klimafreundliche Lösungen zur Überbrückung von Dunkelflauten setzen: Dazu zählen u.a. eine Flexibilisierung des Energiesystems, Batteriespeicher, flexibilisierte Biogasanlagen, Lastmanagement in der Industrie und Effizienz. Die Investitionen in Gaskraftwerke in diesem Ausmaß, ohne ihren klimafreundlichen Betrieb durch eine Umstellung auf grünen Wasserstoff zu gewährleisten, ist unwirtschaftlich und klimapolitisch verantwortungslos.",[30,387,388],{},"Der geplante Ausbau wird vom tschechischen Unternehmen EP Energy Transition, über das Tochterunternehmen LEAG, und das Schwesterunternehmen EPH angeführt. Sie haben neue Gaskraftwerke an fünf Standorten angekündigt: Schwarze Pumpe, Schkopau, Leipheim, Lippendorf und Mehrum. Der EP-Gruppe wird vorgeworfen, die durch den Kohleabbau entstandenen Kosten für Umwelt und Gesellschaft durch Umstrukturierungen im Unternehmen auf die Öffentlichkeit abzuwälzen. Über die geplante Kraftwerksstrategie könnte die Gruppe bald noch Subventionen für den Bau neuer Gaskraftwerke erhalten. Dann würde öffentliches Geld bald doppelt in das fossile Unternehmen fließen. Unter den Unternehmen mit den größten Ausbauplänen für Gaskraftwerke sind außerdem die Unternehmen RWE, STEAG, Uniper, EnBW und Trianel.",[339,390,392],{"id":391},"das-ruhrgebiet-hotspot-des-ausbaus","Das Ruhrgebiet: Hotspot des Ausbaus",[30,394,395],{},"Im Ruhrgebiet werden bisher fünf neue Gaskraftwerke mit einer Leistung von zusammen 3,9 GW geplant. So beabsichtigt RWE auf den alten Kohlekraftwerksstandorten in Voerde und Gersteinwerk\u002FWerne Gaskraftwerke mit einer Leistung von 850 und 800 MW bis 2030 zu errichten. Hinzu kommen die Gaskraftwerkspläne von STEAG (über die Tochter Iqony) in Bergkamen mit 880 MW, Uniper am Standort Scholven mit 870 MW und Trianel in Hamm mit 500 MW Leistung.",[30,397,398],{},[21,399,400],{},"Symbol Gasbohrung",[348,402,403,412,431,449],{},[351,404,405,409],{},[10,406,408],{"id":407},"gasbohrungen-bohrprojekte-quer-durchs-land","Gasbohrungen: Bohrprojekte quer durchs Land",[30,410,411],{},"Gaskraftwerke sind bei weitem nicht das einzige Problem: Aktuell werden in Deutschland gleich mehrere große Bohrprojekte für Erdgas geplant und umgesetzt. Die Spur der Zerstörung zieht sich quer durchs Land: Von Bayern, über Brandenburg bis in die Nord- und Ostsee.",[30,413,414,415,419,420,425,426],{},"In ",[416,417,418],"strong",{},"Reichling",", einem südbayerischen Ort in der Nähe des Ammersees, will das Firmengeflecht um den kanadischen Investor MCF Energy nach Erdgas bohren. Probebohrungen für ein Bohrfeld - welches nur 800 Meter von der Trinkwasserquelle des Ortes liegt",[34,421,424],{"href":422,"rel":423},"https:\u002F\u002Fstaging.gasausstieg2035.de\u002Fgas-ausbau\u002F#fn:5",[38],"5"," - wurden im September 2025 bereits abgeschlossen. Allein diese Bohrung würde 1 Mio. Tonnen CO2 Emissionen verursachen. Doch damit nicht genug: es sind weitere Gasbohrungen in der Nähe geplant. Die Bayerische Landesregierung weigert sich bislang, diesem Projekt eine Absage zu erteilen, obwohl sie dazu juristisch befähigt wäre.",[34,427,430],{"href":428,"rel":429},"https:\u002F\u002Fstaging.gasausstieg2035.de\u002Fgas-ausbau\u002F#fn:6",[38],"6",[30,432,433,434,437,438,443,444],{},"Das mit Abstand größte fossile Projekt ist vor der ",[416,435,436],{},"Nordseeinsel Borkum"," in Niedersachsen im Gange. In unmittelbarer Nähe zum UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer, hat der niederländische Konzern One-Dyas bereits mit der Förderung eines Gasfelds begonnen, dessen Ausbeutung die Klimakrise mit zusätzlichen 65 Millionen Tonnen CO2 anheizen könnte.",[34,439,442],{"href":440,"rel":441},"https:\u002F\u002Fstaging.gasausstieg2035.de\u002Fgas-ausbau\u002F#fn:7",[38],"7"," Der Konzern hat schon weitere Nordsee-Gasfelder im Blick. Anfang 2026 ringen Bundesrat und Bundestag in Verhandlungen um das sogenannte Unitarisierungsabkommen zwischen Deutschland und den Niederlanden, das dieser und weiteren Gasbohrungen in der Nordsee den Weg ebnet.",[34,445,448],{"href":446,"rel":447},"https:\u002F\u002Fstaging.gasausstieg2035.de\u002Fgas-ausbau\u002F#fn:8",[38],"8",[30,450,451,452,455,456,459,460],{},"Ein weiteres fossiles Projekt steht in ",[416,453,454],{},"im"," Kreis ",[416,457,458],{},"Sigmaringen"," in Baden-Württemberg an. Hier soll ebenfalls nach Erdgas gebohrt werden. Dort hat die Afton Energy Ltd. aus Australien einen Antrag für eine kommerzielle Gasförderung gestellt.",[34,461,464],{"href":462,"rel":463},"https:\u002F\u002Fstaging.gasausstieg2035.de\u002Fgas-ausbau\u002F#fn:10",[38],"10",[339,466,468],{"id":467},"gaspipelines-die-energiewende-schaut-in-die-röhre","Gaspipelines: Die Energiewende schaut in die Röhre",[339,470,472],{"id":471},"symbol-gaspipeline","Symbol Gaspipeline",[348,474,475,478],{},[351,476,477],{},"\nNeue Gaspipelines werden nicht gebaut, um schnellstmöglich wieder stillgelegt zu werden. Wenn die Pipelines einmal da sind, entsteht wirtschaftlicher Druck, sie auch langfristig auszulasten, selbst wenn ambitionierter Klimaschutz eigentlich eine Reduktion fossiler Energien erfordert. Zudem gibt es einen weitreichenden indirekten Effekt neuer Gaspipelines: sie reizen auch die damit verbundene Erschließung neuer Gasfelder und den Bau neuer Flüssiggas-Terminals an.\n",[30,479,480],{},"Ein Beispiel ist die Energietransportleitung (kurz: ETL 182) von Stade nach Achim. Die ETL 182 ist eine Gaspipeline mit 87km Länge und einem Durchschnitt von 1,4 Metern, die den Erdgastransport von den LNG-Terminals in Brunsbüttel und Stade Richtung Süddeutschland ermöglichen soll. Dabei werden 70.000 CO2-intensiver Stahl verwendet und zahlreiche landwirtschaftliche Flächen aufgerissen. Auch ehemalige Moorflächen, wie auch die schützenswerte Wümmeniederung (bei Otttersberg), werden als wichtige natürliche CO2-Speicher gefährdet. Gaspipelines haben eine Lebensdauer von etwa 30 bis 50 Jahren und es gibt kaum Konzepte zur Nachnutzung.",[339,482,484],{"id":483},"keine-strandidylle-lng-terminals-an-deutschen-küsten","Keine Strandidylle: LNG-Terminals an deutschen Küsten",[30,486,487],{},[21,488,489],{},[416,490,491],{},"Symbol LNG-Terminal",[348,493,494,497,511,514,517,522,525,534,537,541],{},[351,495,496],{},"\nEin weiteres Element der rückschrittlichen Klimapolitik der Bundesregierung kommt aus Übersee: Verflüssigtes Erdgas, auch LNG (Liquified Natural Gas) genannt. Der Import von LNG macht Deutschland nicht nur geopolitisch abhängig, sondern hat auch eine katastrophale Klima- , Umwelt- und Menschenrechtsbilanz.\n",[30,498,499,500,505,506],{},"Etwa 80 % der deutschen LNG-Importe stammen aus Fracking in den USA.",[34,501,504],{"href":502,"rel":503},"https:\u002F\u002Fstaging.gasausstieg2035.de\u002Fgas-ausbau\u002F#fn:11",[38],"11"," Fracking ist eine extrem umweltschädliche Praxis, in der unter enormem Wasserverbrauch ein giftiges Flüssigkeitsgemisch in tiefliegende Gesteinsschichten gepresst wird. Die sozialen Auswirkungen von LNG sind gravierend: Fracking findet oft in armutsbetroffenen Regionen statt, ist extrem gesundheitsschädlich und verursacht etwa Krebs, Atemwegserkrankungen oder Fehlgeburten.",[34,507,510],{"href":508,"rel":509},"https:\u002F\u002Fstaging.gasausstieg2035.de\u002Fgas-ausbau\u002F#fn:12",[38],"12",[30,512,513],{},"Die Probleme hören hier aber nicht auf: Für den Transport als LNG muss Erdgas unter hohem Energieaufwand verflüssigt und später wieder in Gas umgewandelt werden. Durch den Transport per Schiff sowie Lecks und dem Ablassen von Methan während der gesamten Förderungs- und Transportkette werden beachtliche Mengen an Treibhausgasen frei. In der Folge ist Flüssiggas mindestens 1,5-mal so klimaschädlich wie Erdgas aus Pipelines –- im schlimmsten Fall sind die Emissionen sogar fast 10-mal so groß.",[30,515,516],{},"In Wilhelmshaven an der Nordsee befinden sich gleich zwei schwimmende Flüssiggas-Terminals. Weitere schwimmende Anlagen befinden sich an der Elbe in Brunsbüttel und vor der Insel Rügen.",[518,519,521],"h4",{"id":520},"weitere-lng-terminals","Weitere LNG Terminals",[30,523,524],{},"Trotz sinkender Gasnachfrage und geringen Auslastungsraten sind weitere schwimmende Terminals an zwei Standorten geplant:gepalnt: in Stade und auf Rügen. Weitere feste Terminals sind in Brunsbüttel,inBrunsbüttel, Stade und Wilhelmshaven geplant. Feste Terminals sind besonders problematisch, weil sie eine dauerhafte Infrastruktur darstellen, die nicht einfach gekündigt werden kann. Das in Wilhelmshaven geplante Terminal ist mit 11 Mtpa (Millionen Tonnen pro Jahr) europaweit das größte geplante Flüssiggas-Importprojekt. Dafür soll jedoch ein europäisches Natur- und Vogelschutzgebiet am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer zerstört werden.",[30,526,527,528,533],{},"Anwohnende befürchten nicht nur Einbußen beim Tourismus: Die Terminals leiten Abwässer ins Meer und stören durch ununterbrochenen Lärm und Licht Menschen und Umwelt in der Umgebung.",[34,529,532],{"href":530,"rel":531},"https:\u002F\u002Fstaging.gasausstieg2035.de\u002Fgas-ausbau\u002F#fn:14",[38],"14"," Der geplante LNG-Ausbau gefährdet nicht nur Menschenrechte und die deutschen Klimaziele –- er ist zu allem Überfluss auch noch völlig unnötig: die teuren neuen Flüssiggas-Terminals sind derzeit kaum ausgelastet.",[30,535,536],{},"Die Versprechen der Unternehmen für einen Umstieg auf grünen Wasserstoff, grünen Ammoniak oder synthetisch hergestellten Methan sind bisher nicht belastbar. Dafür müsste die Infrastruktur teuer umgerüstet oder sogar teilweise neu gebaut werden. Konkrete Pläne dazu sucht man in den Antragsunterlagen der Unternehmen vergeblich.",[339,538,540],{"id":539},"globale-lng-lieferketten","Globale LNG-Lieferketten",[30,542,543,544,549,550,549,555,560],{},"Um die Megaprojekte in Norddeutschland zu realisieren, sind die zukünftigen Terminalbetreiber auf feste Gaslieferverträge und Kapazitätsbuchungen angewiesen. Mit neuen Lieferverträgen sichern sie andernorts wiederum den Bau neuer Exportterminals ab und werden zum Abnehmer neu erschlossener Gasfelder. Beispiele für diese Expansionskette sind die Flüssiggas-Abnahmeverträge deutscher Importeure wie RWE und EnBW mit dem Staatskonzern ADNOC aus den Vereinigten Arabischen Emiraten – das Unternehmen mit enormen Expansionsplänen im Bereich Gasförderungen – oder mit den US-Firmen Sempra Energy und Venture Global, die zahlreiche neue LNG-Exportterminals in den USA und Mexiko planen.",[34,545,548],{"href":546,"rel":547},"https:\u002F\u002Fwww.urgewald.org\u002Fmedien\u002Fgogel-2025-oel-gasindustrie-direktem-weg-klimakollaps#_ftn13",[38],"[13]",",",[34,551,554],{"href":552,"rel":553},"https:\u002F\u002Fwww.urgewald.org\u002Fmedien\u002Fgogel-2025-oel-gasindustrie-direktem-weg-klimakollaps#_ftn14",[38],"[14]",[34,556,559],{"href":557,"rel":558},"https:\u002F\u002Fwww.urgewald.org\u002Fmedien\u002Fgogel-2025-oel-gasindustrie-direktem-weg-klimakollaps#_ftn15",[38],"[15]"," ]",[10,562,564],{"id":563},"ich-will-handeln","Ich will handeln!",[30,566,567],{},[21,568,569],{},[416,570,571],{},"Symbol\u002F Personen mit Demoschild?",[30,573,574],{},"Eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung ist mit Erdgas nicht machbar. Der Ausstieg gelingt nur durch einen entschlossenen Ausbau der erneuerbaren Energien, ein flexibles Stromsystem und eine sozial gestaltete Wärmewende. Die nötigen Technologien – etwa Wind- und Solaranlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen – existieren längst. Mit ihnen ist eine günstige, zukunftssichere und klimafreundliche Energieversorgung möglich. Statt weiter fossile Geschäftsmodelle zu sichern, muss die Bundesregierung umlenken. Viele Unternehmen, Kommunen und Bürger*innen haben sich vor Ort bereits auf den Weg gemacht und treiben die Energie- und Wärmewende durch ihren Einsatz voran.",[30,576,577],{},"Der aktuell geplante Gasausbau und die zahlreichen Vorhaben der Regierung können wir noch vor ihrem Abschluss stoppen. Verträge, Gesetze und Abkommen sind noch nicht gemacht. Wir haben jetzt die Chance, den Gasrausch der Bundesregierung zu stoppen –- nutzen wir sie! Wir fordern deshalb:",[15,579,580,583,586,589,592,595],{},[18,581,582],{},"Kein Bau neuer fossiler Infrastruktur wie festen LNG-Terminals und Gas-Pipelines",[18,584,585],{},"Sofortiger Stopp für neue Gas-Bohrprojekte in Deutschland",[18,587,588],{},"Schneller Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen zum schrittweisen Ersatz von Gaskraftwerken im Stromsektor.",[18,590,591],{},"Verbot neuer Gasheizungen",[18,593,594],{},"Wärmeversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien",[18,596,597],{},"Konsequente Umsetzung der Methanverordnung",[30,599,600,601,604],{},"Schließ dich jetzt unseren Forderungen an! Komm zum großen Gas-Aktionstag im April und schließ dich der ",[416,602,603],{},"Petition für einen Gasausstieg (?)"," an. Dir ist das nicht genug? Dann erfährst du hier alles, was du wissen musst –- vom Einsatz Kampf gegen Bohrtürme bis zum Aufbau einer erneuerbaren und bezahlbaren Wärmeversorgung. Wir müssen jetzt zeigen: Wir stehen gemeinsam gegen Gas.",[30,606,607],{},[416,608,609],{},"SLIDER MIT BILDERN? - MEHR MÖGLICHKEITEN",[30,611,612],{},[416,613,614],{},"Aktionen und Demos: Ab auf die Straße!",[30,616,617,618,252,623],{},"Durch Aktionen oder Demos kannst du in deiner Stadt für mehr Bewusstsein sorgen. Sie sind der perfekte Ort, um über den Gasrausch der Bundesregierung und seine Gefahren zu sprechen. Meldet auch für Deineeure Stadt eine Demonstration an, oder informiert euch über den nächsten bundesweiten ",[34,619,622],{"href":620,"rel":621},"https:\u002F\u002Ffridaysforfuture.de\u002Fstreiktermine\u002F",[38],"Klimastreiktermin",[416,624,625],{},"(Link?)",[339,627,629],{"id":628},"bohrprojekte-stoppen","Bohrprojekte stoppen!",[30,631,632,633,636,637],{},"Quer durch Deutschland sind Bohrprojekte auf dem Rücken von Mensch und Natur geplant. Während Planung und Genehmigungsverfahren laufen, ist noch nichts entschieden. Höchste Zeit, dass du dich mit einbringst! ",[416,634,635],{},"Kämpfe z.B. mit der Unterstütze z.B. die Petition der DUH oder nutze dasdem FFF-Mailtool, um gegen die Gasbohrung vor Borkum zu verhindern",", oder komm zum nächsten Protest-Event in Reichling in Bayern. ",[416,638,625],{},[339,640,642],{"id":641},"wärmewende-ankurbeln","Wärmewende ankurbeln!",[30,644,645,646],{},"Die Kosten für das Heizen mit Erdgas werden in den nächsten Jahren stark steigen. Für Menschen mit wenig Geld kann das die Energiearmut bedeuten. Deswegen muss jetzt der lokale Gasausstieg gestartet werden: Städte müssen schon jetzt in der „“Kommunalen Wärmeplanung” aufzeigen, welche Möglichkeiten es vor Ort für nachhaltiges Heizen gibt. Du kannst deine Stadt beim Heizen auf den richtigen Weg bringen: Mit Infokampagnen, Anträgen an die Lokalpolitik oder sogar Bürgerbegehren! ",[416,647,625],{},[339,649,651],{"id":650},"erneuerbare-statt-gaskraftwerke","Erneuerbare statt Gaskraftwerke!",[30,653,654,655],{},"Deutschland möchte bis 2045 klimaneutral sein mit neuen Gaskraftwerken funktioniert das nicht. Quer durchs Land wird lokales EngagementLand wird Widerstand gebraucht, um mit lokalem Engagement fossile Kraftwerksprojekte zu stoppen. Schon oft wurden Kraftwerksprojekte durch Widerstand vor Ort gestoppt. Recherchiere, ob auch in deiner Nähe große Kraftwerke geplant sind. Gibt es bereits Bürgerinitiativen oder Protestgruppen? Organisiere zusammen mit Freund*innen oder lokalen Organisationen ein Auftaktevent und plant gemeinsam Aktioneneuren Widerstand. Macht klar: Die Kraftswerkspläne sind überdimensioniert, teuer und gefährlich. ",[416,656,625],{},[339,658,660],{"id":659},"prozesse-anstoßen-umdenken-fördern","Prozesse anstoßen, Umdenken fördern!",[30,662,663,664,667,668,671,672,674,675,677,678],{},"Durch Podiumsdiskussionen oder spannende Infoveranstaltungen könnenkönnt ihr die Diskussion rund um Wärmewende und Gasausstieg ins Rollen bringen. Räumt mit Vorurteilen auf und sorgt dafür, dass Menschen in Deinereurer Stadt mehr über erneuerbare Alternativen erfahren. Wie wäre es mit einem Infostand oder einer Flyeraktion? Gibt es Expert*",[665,666],"innen",{},", die duihr für einen Vortrag oder eine Diskussion einladen kannstönnt? ",[416,669,670],{},"Plant jetzt eine Veranstaltung"," mit Expert*",[665,673],{}," oder Vertreter*",[665,676],{}," aus der Lokalpolitik. ",[416,679,625],{},[339,681,683],{"id":682},"fossilem-gas-den-geldhahn-zudrehen","Fossilem Gas den Geldhahn zudrehen!",[30,685,686,687],{},"Den Ausbau fossiler Gasinfrastruktur treiben Konzerne voran, die ihre Profitinteressen über Umwelt, Klima und Menschenrechte stellen. Hinter diesen Unternehmen stehen Banken, Versicherungen und Investoren, die solche Geschäftspraktiken finanziell ermöglichen und selbst auch davon profitieren. Diese Institutionen können wir mit ihrem klimaschädlichen Anlageverhalten konfrontieren und sie zum Ausschluss fossiler Projekte und Konzerne auffordern. ",[416,688,625],{},[30,690,691,696],{},[21,692,693],{},[416,694,695],{},"Print-Karte",[21,697,698],{},[416,699,700],{},"Link für Download Print-Karte",[30,702,703],{},"Unsere Karte gibt es auch zum Ausdrucken und Verteilen, ihr könnt sie hier herunterladen.",[10,705,707],{"id":706},"faqs-klapptexte",[416,708,709],{},"FAQs (Klapptexte)",[30,711,712],{},[713,714,715],"button",{},"Hallo",[10,717,719],{"id":718},"logos-und-links-der-partnerinnen","Logos und Links der Partner*innen",[30,721,722],{},"Ein Projekt von:",[15,724,725,727,730,733,735,737,739,741,743],{},[18,726,287],{},[18,728,729],{},"FragDenStaat Climate Helpdesk",[18,731,732],{},"urgewald",[18,734,304],{},[18,736,319],{},[18,738,309],{},[18,740,324],{},[18,742,314],{},[18,744,329],{},{"title":746,"searchDepth":747,"depth":747,"links":748},"",2,[749,750,751,752,753,754,764,771,772],{"id":12,"depth":747,"text":13},{"id":78,"depth":747,"text":79},{"id":157,"depth":747,"text":158},{"id":206,"depth":747,"text":207},{"id":278,"depth":747,"text":279},{"id":336,"depth":747,"text":337,"children":755},[756,758,759,760,761,762,763],{"id":341,"depth":757,"text":342},3,{"id":345,"depth":757,"text":346},{"id":391,"depth":757,"text":392},{"id":467,"depth":757,"text":468},{"id":471,"depth":757,"text":472},{"id":483,"depth":757,"text":484},{"id":539,"depth":757,"text":540},{"id":563,"depth":747,"text":564,"children":765},[766,767,768,769,770],{"id":628,"depth":757,"text":629},{"id":641,"depth":757,"text":642},{"id":650,"depth":757,"text":651},{"id":659,"depth":757,"text":660},{"id":682,"depth":757,"text":683},{"id":706,"depth":747,"text":709},{"id":718,"depth":747,"text":719},"md",{},true,"\u002Fmain",{"description":746},"main","yyk1ZXMBC0c6912jvFZixxa4LadJ1ILe-ZNhag3A4lo",1775598299816]